KI-Kompetenz für Ihr Team
Ihre Beschäftigten lernen, KI im Arbeitsalltag sinnvoll und sicher einzusetzen: was sie kann, wo ihre Grenzen liegen und welche Regeln gelten. Live geschult, abgestimmt auf Ihren Betrieb, mit Teilnahmebestätigung für Ihre Unterlagen.
Was die KI-Verordnung verlangt
Seit dem 2. Februar 2025 gilt Art. 4 der europäischen KI-Verordnung zur KI-Kompetenz. Seit dem 27. Juli 2026 gilt er in der Fassung der Verordnung (EU) 2026/1744: Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, müssen Maßnahmen ergreifen, um die Entwicklung der KI-Kompetenz ihres Personals zu unterstützen. Ein bestimmtes Kompetenzniveau einzelner Personen müssen sie nicht garantieren.
Den Weg dorthin lässt das Gesetz offen. Sinnvoll ist eine Schulung, die zu den Werkzeugen und Aufgaben in Ihrem Betrieb passt und die Sie belegen können.
Unabhängig davon gelten Datenschutz, Vertraulichkeit und Urheberrecht wie bisher. Gerade dort passieren im Alltag leicht Fehler, etwa wenn Kundendaten in ein privates KI-Konto kopiert werden.
Drei Bausteine, je nach Rolle
Grundlagen
Was KI kann und was nicht, Fehler in KI-Antworten erkennen, sicherer Umgang mit Daten und Geschäftsgeheimnissen, Beispiele aus Ihrem Arbeitsalltag.
Verantwortung und Regeln
Die KI-Verordnung im Überblick, Pflichten als Unternehmen, interne Regeln für den KI-Einsatz und wie Sie die Einführung im Betrieb steuern.
Praxis mit Ihren Werkzeugen
Arbeiten mit den KI-Werkzeugen, die Sie nutzen oder einführen wollen, an Ihren eigenen Abläufen, herstellerunabhängig.
Worum es geht
- Wie KI-Sprachmodelle arbeiten und warum ihre Antworten geprüft werden müssen
- Datenschutz: welche Daten in welches Werkzeug dürfen
- Vertraulichkeit und Geschäftsgeheimnisse
- Urheberrecht bei Texten und Bildern aus der KI
- Transparenz: wann KI-Inhalte gekennzeichnet werden müssen
- Verbotene Praktiken, etwa Emotionserkennung am Arbeitsplatz, und Hochrisiko-Einsätze, etwa KI bei der Bewerberauswahl
- Ihre internen Regeln: wer was mit KI tun darf
Klar geregelt
Nachweis
Alle Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebestätigung mit Datum, Dauer und Inhalten. Damit dokumentieren Sie Ihre Maßnahmen nach Art. 4. Ein amtliches Zertifikat sieht die KI-Verordnung nicht vor.
Keine Rechtsberatung
Die Schulung erklärt den Rechtsrahmen allgemein und verständlich, ohne Prüfung Ihres Einzelfalls. Konkrete Fragen zu Ihrem Betrieb klären Sie mit Ihrer Rechtsanwältin, Ihrem Rechtsanwalt oder Ihrem Datenschutzbeauftragten.
Betriebsrat
Gibt es bei Ihnen einen Betriebsrat, bestimmt er bei der Durchführung betrieblicher Bildungsmaßnahmen mit (§ 98 BetrVG). Inhalte und Ablauf erhalten Sie deshalb vorab zur Abstimmung.
Datenschutz in der Schulung
Ich zeichne Schulungen nicht auf. Übungen laufen mit Beispieldaten statt echter Kundendaten. Von den Teilnehmenden brauche ich nur die Namen für die Teilnahmebestätigung.
Live geschult
Alle Inhalte vermittle ich live per Videokonferenz. Einen Selbstlernkurs oder Aufzeichnungen zum späteren Abruf gibt es nicht.
Nur für Unternehmen
Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB, also an Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler.
So läuft es ab
- Vorgespräch
Kostenlos, etwa 30 Minuten: Welche KI-Werkzeuge nutzen Sie, wer arbeitet damit, und was soll die Schulung leisten?
- Angebot
Sie erhalten Inhalte, Umfang und einen Festpreis.
- Schulung
Live per Videokonferenz, mit Beispielen aus Ihrem Betrieb und Zeit für Ihre Fragen.
- Nachweis und Handout
Teilnahmebestätigungen und ein Handout zur Schulung, auf Wunsch ein Muster für interne KI-Regeln, das Sie selbst anpassen.
- Auffrischung
Ändern sich Werkzeuge oder Regeln, frischen wir das Wissen auf Wunsch in einer weiteren Live-Sitzung auf.
KI-Kompetenz für Ihr Team
Erzählen Sie mir, welche KI-Werkzeuge bei Ihnen im Einsatz sind und wer damit arbeitet. Im Vorgespräch klären wir, welche Schulung zu Ihrem Betrieb passt.